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Das Feriendorf Aicha

Hier gedeihen Edelkastanien, die besonders beim "Törggelen" im Herbst auf den Tisch kommen.

Die Ortschaft Aicha mit ca. 480 Einwohnern liegt auf 730 m Höhe in der Nähe der mächtigen Festungsanlage Franzensfeste.

Filialkirche St. Nikolaus  
Die Filialkirche St. Nikolaus soll nach der Überlieferung um das Jahr 1402 aus einer kleinen Kapelle entstanden sein, vollendet wurde der Bau im Jahre 1464. Das 1985 freigelegte Fresko über dem Kirchenportal am Vorbau der Kirche soll vom bekannten Künstler Michael Pacher stammen. Aus dieser Zeit stammt auch der Spitzturm mit den vier Glocken.

Naturdenkmal Alte Linde
Direkt neben der Friedhofsmauer, welche die Kirche St. Nikolaus umgibt, steht ein alter Lindenbaum. Er ist 22 m hoch und prägt den idyllischen Platz. Der Umfang des Stammes beträgt 6,25 m, der Durchmesser der Krone misst 17 m. Das Alter der Linde lässt sich nicht mehr bestimmen, da der Stamm gesprungen ist. Man schätzt jedoch, dass sie einige hundert Jahre alt ist. Sie wird mit Eisenstangen zusammengehalten.

Kastanienhain im „Köstental“ 
Am östlichen Nordrand von Aicha liegt der Kastanienhain „Köstental“. Die Kastanienbäume stehen unter Naturschutz. Die Edelkastanie war im Mittelalter in den südlichen Alpenregionen ein Grundnahrungsmittel und wurde auch das Arme-Leute-Brot genannt. Heute findet sich die Frucht als besondere Rarität in der Südtiroler Küche und beim "Törggelen" im Eisacktal.
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