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Das Feriendorf Schabs

Das Dorf Schabs mit seinen 950 Einwohnern liegt auf einer Höhe von 775 m, umgeben von Apfelanlagen und Kiefernwäldern

Schabs ist Knotenpunkt zwischen dem Eisacktal und dem Pustertal. Hier befindet sich auch das Gemeindeamt.
Der Name Schabs stammt wohl aus prähistorischer Zeit: urkundlich begegnet man diesem Wort zum ersten Mal zwischen 1085 und 1097 in der Form von „Scauvis”. Es entwickelte sich in den darauffolgenden Jahren zu verschiedenen Varianten, wurde dann im Jahre 1777 „Schäbs”, um sich dann in „Schabs” zu verwandeln.

Pfarrkirche zur hl. Margaretha 
Die spätgotische Pfarrkirche zur hl. Margaretha, wurde um 1281 geweiht, aber erst im Jahre 1454 fertig gestellt. Das Innere der Kirche wurde Ende des 18. Jh.barockisiert. Auffallend ist das steinumfasste viereckige Portal. Es trägt an der oberen Seite drei Marmorkartuschen. An der Decke in der Seitenkapelle befindet sich ein Maria-Himmelfahrt-Rundbild. Bewundernswert ist der ungewöhnlich hohe und schlanke Kirchturm mit einer Höhe von 72 Metern.

Wallfahrtskapelle „Urlaubsstöckl“ 
Zu Schabs gehört auch das so genannte „Urlaubsstöckl“, eine schlichte Wallfahrtskapelle am Südhang des Spingeser Berges, die man auf einem leichten Wanderweg mit schöner Aussicht erreichen kann. Der einfache Bau wurde im Jahre 1641 vom Kuraten Georg Stocker errichtet. Im Innern hängt ein Bild, das den Abschied des Heilands von seiner Mutter Maria darstellt.

Herz-Jesu-Kapelle 
Anlässlich des 175. Gedenkjahres der Tiroler Freiheitskämpfe wurde im Jahr 1984 von der Schabser Schützenkompanie Peter Kemenater die Herz-Jesu-Kapelle errichtet, die nordöstlich von Schabs auf dem Weg nach Viums liegt.
Tourismusverein Natz-Schabs - Natz, Oberbrunnergasse 1 - Haus Hansengut, I-39040 Natz-Schabs (BZ), Südtirol
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