Suedtirol
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Eisacktal Suedtirol
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in der Umgebung

... Dom und Domkreuzgang Brixen
Ort: Brixen
Die erste Domkirche, die 1174 einem Brand zum Opfer fiel, wird auf den Beginn des 10. Jahrhunderts zurückdatiert. Der Dom strahlt im Inneren eine monumentale, barocke Atmosphäre aus. Kraftvoll wirken die Deckenmalereien von Paul Troger aus Welsberg auf die Kirchenbesucher.Neben dem Hochaltar sind noch acht Seitenaltäre, die allein schon wegen der bekannten Namen der Stifter die Bedeutung und Mannigfaltigkeit dieser Basilika verdeutlichen. Das Kulturjuwel von Brixen par excellance ist der Domkreuzgang, der an den Dom anschließt. Es handelt sich hierbei um einen der bedeutendsten kunsthistorischen Schätze. Die Anlage geht auf das 10. Jahrhundert zurück. Der Brixner Kreuzgang mit seinen Arkaden und Fresken, von denen die meisten auf das 14. und 15. Jahrhundert zu datieren sind, ist das Herzstück des Dombezirkes. Detail
 
... Diözesan- und Krippenmuseum Hofburg Brixen
Ort: Brixen
In 70 Räumen zeigt das Diözesanmuseum einen repräsentativen Querschnitt der sakralen Kunst Südtirols. Es beherbergt die überregional bekannte Krippensammlung und Teile des Brixner Domschatzes, darunter die berühmte Adlerkasel (byzantinische Purpurseide mit Adlermuster). Sehenswert ist die Abteilung zur mittelalterlichen Plastik und Tafelmalerei, es ist die umfangreichste im Tiroler Raum. Mit seinen 6.600 Quadratmetern Ausstellungsfläche ist das Brixner Diözesanmuseum eines der umfangreichsten kirchlichen Kunstsammlungen überhaupt. http://www.dioezesanmuseum.bz.it/ Detail
 
... Pharmaziemuseum Brixen
Ort: Brixen
Das kleine Museum wurde 2002 im Haus der Stadtapotheke eröffnet. In seinen vier Räumen mit einer Gesamtfläche von 150 qm verbindet es moderne Architektur, Kunst und die Geschichte des Heilmittels und stellt für Laien wie Experten eine pharmaziehistorische Fundgrube dar. Die gezeigten Geräte, Heilmittel, Gefäße und Verpackungen stammen aus dem täglichen Apothekengebrauch und beschreiben Fortschritt und Wandel der Arzneikunde am Beispiel eines originalen Bestandes. In ihrer Kontinuität und Fülle dokumentieren sie nahezu lückenlos mehr als 400 Jahre Pharmaziegeschichte. www.pharmazie.it Detail
 
... Burg Rodenegg
Ort: Rodeneck
Am Eingang in das Pustertal, auf der südlichen Seite, liegt die prächtige Burganlage Rodenegg. Der Zugang ist nur über eine Zugbrücke möglich. Die Burg Rodenegg, die besichtigt werden kann, ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert: Innenhof, Stuben, Waffenkammer, Bibliothek, Münz- und Gemäldesammlung, Verlies des Lauterfressers, Fresken. Darunter die bekannten Iwein- Fresken - sie wurden erst 1973 entdeckt - das früheste erhaltene Zeugnis profaner, ritterlich-höfischer Kultur im deutschen Sprachraum.  Die Fresken können auf 1200 datiert werden. Die Szenen sind beeindruckend, erstaunlich ist außerdem, dass derartige profane Wandgemälde von den damaligen geistlichen Würdenträgern überhaupt akzeptiert wurden. Detail
 
... Augustiner Chorherrenstift Neustift
Ort: Brixen
Das Augustiner Chorherrenstift Neustift, 1142 vom Brixner Bischof Hartmann gegründet, hat seither Geschichte gemacht. Von Anfang an auch vielbesuchtes Hospiz und Raststätte für Pilger auf der Reise ins Heilige Land oder nach Rom, war das Kloster ein wichtiger Bezugspunkt im geistigen Leben Europas. Davon zeugen heute noch die berühmte, sehr umfangreiche Stiftsbibliothek, die umfangreiche Bildungstätigkeit und auch der gern besuchte Klosterkeller. Wirtschaftlich war und ist das Stift dank seiner Güter weitgehend selbstständig. Wälder, Felder und Weinberge gehörten ebenso dazu wie Sägewerk, Mühle und Weinkeller. http://www.kloster-neustift.it Detail
 
... Mühlbacher Klause
Ort: Mühlbach
Diese ehemalige Zollstation war im 12. Jh. an der Grenze zwischen dem Bistum Brixen und dem den Grafen von Görz gehörenden östlichen Pustertal angelegt worden. Die heute noch erhaltenen Gebäudeteile stammen von einem im 15. Jh. erfolgten Umbau. Die Klause wurde bei den Kämpfen von 1809 beschädigt und nicht mehr wieder aufgebaut. Detail
 
... Festung Franzensfeste
Ort: Franzensfeste
Eintreten in vergangene Welten Mächtig, beherrschend fast Furcht einflößend präsentiert sich die Festungsanlage bei Brixen im Eisacktal dem Betrachter. Und genau diesen Eindruck sollte dieses zwischen 1832 und 1838 erbaute Sperrwerk wohl auch vermitteln – und mit einer Besatzung bis zu 1200 Mann samt schwerer Artillerie im Verteidigungsfall seiner Aufgabe auch gerecht werden. Massive Granitquader überall, 454 in den gewachsenen Fels gehauene Stufen zwischen Hochfeste, dem „eigentlichen Kampfbereich“, und dem kombinierten Wohn- und Verteidigungstrakt der Talfeste, beschusssichere Kavernen … und eine neugotische Kapelle „für Gott und Vaterland“. Detail
 
... Südtitoler Bergbaumuseum Ridnaun/Schneeberg
Ort: Ridnaun
Das gute Silber vom „Schneeberg” wurde bereits 1235 im Bozner Notarsbuch erwähnt und erst 1980 wurde der Schneeberg vollständig stillgelegt. Es war die größte Blei- und Zinklagerstätte Tirols. Zu besichtigen sind das Museum, der Schaustollen, die Erzaufbereitungsanlage und weitere Ausstellungsräume. Museum in Ridnaun/Maiern mit Schaustollen Umfassender Einblick in 800 Jahre Bergbau (behindertengerecht ausgebaut). Infos unter Tel. (0039) 0472 656 364 http://www.ridnaun-schneeberg.it/ Detail
 
... Kloster Säben – Klausen
Ort: Klausen
Der Säbener Berg und sein Kloster verdienen wegen ihrer Archäologie, Geschichte und Kunst große Aufmerksamkeit. Auf Säben sollte auf jeden Fall die Marienkapelle, die Liebfrauenkirche, die Klosterkirche, der Jubiläumsbrunnen und die Heiligkreuzkirche besucht werden. Überall sind Kunst, Frömmigkeit, Pietät und maßvolle Askese harmonisch ausbalanciert. Allerdings sind ob der Weltabgeschiedenheit der Benediktinerinnen vom gesamten Baukomplex des Klosters Säben nur wenige Räumlichkeiten zugänglich. Die Kirche, die auf der Spitze der Felskuppe liegt, erreicht man über einen Treppenaufgang. Früher war sie Palastkapelle der bischöflichen Burg, sie steht auf den Fundamenten einer frühchristlichen Doppelkirche. Die Kirche wird oft der Dom Bischofs Inguins genannt, der sie als Gotteshaus auf der Anhöhe über Klausen erbauen ließ. Ihre heutige Form erhielt sie um das Jahr 1679. Detail
 
... Renaissanceschloss Velthurns
Ort: Feldthurns
Das in den Jahren 1979/83 renovierte Renaissanceschloss Velthurns war früher die Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Brixen. Als besondere Sehenswürdigkeiten gelten heute die Innenausstattung aus der Renaissance mit Täfelungen, Einlegearbeiten, geschnitzten Portalen, Öfen und Fresken, sowie die Sammlung Südtiroler Kunstwerke des 15. bis 20.  Jahrhunderts. Detail
 
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