Dolomiten Geisler VillnoessVillnösser Geisler im Naturpark Puez-Geisler

Wandern in der Umgebung

"Bewegung macht beweglich und Beweglichkeit kann manches in Bewegung setzen!" (Paul Haschek)

Kulturlandschaft, blühende Almwiesen und prächtige Berggipfel bilden den Hintergrund für Wanderungen im Eisacktal. Einfache Wanderungen im Mittelgebirge vom Frühjahr bis spät in den Herbst bieten sich ebenso an, wie wandern und bergsteigen im Weltnaturerbe Dolomiten. Entlang der Wege laden Naturdenkmäler, Aussichtsplätze und urige Hütten zum Verweilen ein.

Rodeneck
  • Über die Rodenecker-Lüsner Alm zum Astjoch  
Von Natz-Schabs über Mühlbach nach Rodeneck zum Parkplatz Zumis (1715 m). Von da zu Fuß der
Beschilderung Ronerhütte, Mark. 4 folgend zunächst noch ein Stück durch den Wald und dann durch die Almwiesen in knapp ½ Std. zur Ronerhütte (1832 m; Gastwirtschaft) und auf dem oberen Weg ostwärts immer nahezu eben durch die herrlichen Almgründe zur Starkenfeldhütte (1936 m; ebenfalls Gastwirtschaft, ab Ronerhütte gut 1 Std.), nun auf dem breiten Weg weiterhin ostwärts bis zum Westfuß des Astjochs und von dort auf einem nur mäßig steilen, unschwierigen Steig hinauf zum Gipfel (2194 m; ab Starkenfeldhütte 1 Std.). – Abstieg wie Aufstieg.
Variante: Abstieg auf Mark. 11/12 zur Kreuzwiesenhütte (1925 m), weiter auf Almweg Mark. 2A und dann Mark. 2 zum Ausgangspunkt
Gehzeit ca. 5 h (Variante: 5.30 h), Höhenmeter  479 m, Weglänge  16,7 km.  Für Gehgewohnte leicht und problemlos

Meransen
  • Zum Großen Seefeldsee  
Von Natz-Schabs über Mühlbach nach Meransen (1414 m) (Mühlbach - Meransen auch mit der Seilbahn möglich) und in ½ Std. zu Fuß oder mit dem Auto hinauf zum Parkplatz Altfasstal (1560 m). Von da auf der Almzufahrt durch Wald und Wiesen nahezu eben hinein zur Großberghütte im Altfasstal (1640 m; Gaststätte), durch das Tal mäßig ansteigend hinein in den Talschluss (Wieserhütte und Prantner-Stadel-Hütte). Mit zunehmender Steilheit hinauf zum Großen Seefeldsee (2271 m, ab Parkplatz 2½ Std). Abstieg am besten über den beschriebenen Zugangsweg.
Gehzeit ca. 5 h, Höhenmeter 710 m, Weglänge 15,4 km.  Für Gehgewohnte leicht und problemlos.

Vals
  • Zur Brixner Hütte oder zum Wilden See  
Anfahrt von Natz-Schabs über Mühlbach in das Valser Tal und hinauf zum Parkplatz nahe der Fane-Alm (1739 m; Fahrerlaubnis von Vals hierher im Sommer nur morgens und am späten Nachmittag, sonst Shuttlebus). Von da den Wegweisern Brixner Hütte folgend auf breitem Weg Mark. 17 durch die Felsschlucht zur Wegteilung, stets Mark. 17 folgend über Almgelände hinauf zur Brixner Hütte (2300 m); ab Fane 1¾ Std. – Abstieg wie Aufstieg 1¼ Std.
Wanderziele von der Hütte aus: Wilde Kreuzspitze (3135 m) für trittsichere Bergsteiger mit Kondition unschwierig, 3 Std. – Wurmaulspitze (3022 m) markierte Route, für Bergerfahrene unschwierig – Abstecher zum Sandjöchl mit schöner Aussicht.
Gehzeit ca. 3 h, Höhenmeter 560 m, Weglänge 8,4 km.  Für Gehgewohnte leicht und problemlos.
Für die Wanderung zum Wilden See biegen Sie nach der Felsschlucht bei der Wegteilung links auf Mark. 18 ab und wandern weiterhin leicht ansteigend zur Labiseben-Alm (2138 m; ab Fane- Alm 1 Std.). Weiter auf Mark. 18 zuerst mäßig steil taleinwärts und dann rechts über begraste Hänge hinauf zum Wilden See (2538 m); ab Fane 2½ Std. Abstieg wie Aufstieg.
Gehzeit ca. 4.30 h, Höhenmeter 799 m, Weglänge 12,7 km,  mittelschwere Wanderung.
 
Pfunderer Tal bei Vintl
  • Von Alm zu Alm   
Anfahrt von Natz-Schabs über Mühlbach und Vintl nach Pfunders zum Weiler Dun (1550 m). Nun zu Fuß auf Mark. 17 ein Stück hinauf und dann rechts ab der Mark. 13A folgen. Etwas weiter und links ab auf Mark. 13 und später 18 zur Egger-Böden-Alm mit der Käserei auf der Hochalm. Nach der Alm den Weg kurz weiter, dann rechts ab, den Hang querend bis zum Steig Mark. 13. Hier weiter bis zur Kreuzung mit dem Pfunderer Höhenweg. Nochmals rechts ein kurzes Stück in Richtung Kuhscharte und auf den neu angelegten Forstweg. Dieser bringt den Wanderer bis zur Gampiel-Alm mit Panoramablick über das Pfunderer Tal und die Rodenecker Alm bis zum Peitlerkofel. Der Abstieg erfolgt ein Stück auf dem Forstweg hinunter zu den Egger Höfen. Ab hier zurück nach Dun, zuerst Mark. 13 und dann links ab und auf dem „alten Duner Weg“ (Kreuzweg mit 14 Stationen) bis zum Parkplatz zurück.
Gehzeit ca. 4.30 h, Höhenmeter 720 m, Weglänge 11,7 km.  Für Gehgewohnte leicht und problemlos.

Vahrn / Spiluck
  • Zur Zirmaitalm   
Anfahrt von Natz-Schabs über Vahrn nach Spiluck bis zum Parkplatz oberhalb des Gostnerhofes (1380 m, Gasthaus). Zu Fuß stets der Mark. 2 folgend durch Wald westwärts hinauf zur Steinwiesalm (1537 m) und weiter auf Mark. 2 durch den steilen Wald hinauf zur Zirmaitalm (1891 m, Ausschank). Abstieg wie Aufstieg. Möglichkeit zum Aufstieg auf Mark. 2 auf den Karspitz (2517 m, ca. 2 Std. ab Zirmaitalm).
Gehzeit ca. 2.45 h, Höhenmeter 511 m, Weglänge 6,7 km.  Für Gehgewohnte leicht und problemlos.

Brixen / Tils
  • Zum Radlsee  
Anfahrt von Natz-Schabs über Brixen nach Tils am Pfeffersberg und weiter bis zum Perlungerhof (1380 m). Von da stets auf Mark. 8 teils mäßig, teils stärker ansteigend durch Nadelwälder hinauf zum Radlsee und gleichnamiger Hütte (2284 m, 2 ½ Std.). Möglichkeit zur Besteigung der Königangerspitze (2440 m, lohnend, ½ Std.)
Abstieg: Auf dem Aufstiegsweg, knapp 2 Std.
Gehzeit ca. 4–5 h, Höhenmeter 904 m, Weglänge 10,4 km. Für Gehgewohnte leicht und problemlos.

Brixen / Plose
  • Drei-Gipfel-Tour  
Anfahrt von Natz-Schabs über Brixen nach St. Andrä zur Talstation der Umlaufbahn der Plose, mit dieser hinauf nach Kreuztal (2000 m). Ab Bergstation Mark. 7 in mäßiger Steilheit über einen Almweg bis zur Plosehütte (2440 m).
Weiter in Richtung Osten und Abstieg zur Lüsner Scharte (2380 m) Mark. 6/7. Nun über die Mark. 7 in Richtung große Pfannspitze (2540 m), vorbei in leichter Kammüberschreitung zum Kleinen Gabler (2560 m). Von dort zur Felskuppe des Großen Gablers (2576 m) mit großartiger Rundsicht. Der Abstieg führt weglos ca. 250 Höhenmeter über Weidehänge nach Süden bis zu dem Almweg Mark. 17A. Man folgt diesem nach Westen bei der Rossalm vorbei auf Mark. 17 nach Kreuztal zum Ausgangspunkt.
Gehzeit ca. 4.30 h, Höhenmeter 680 m, Weglänge 11,5 km, mittelschwere Wanderung.

Lüsen
  • Lüsner-Alm-Wanderung  
Anfahrt von Natz-Schabs über Brixen nach Lüsen / Flitt bis zum Parkplatz Schwaigerböden (1730 m). Von dort wandern Sie auf Mark. 2 teils auf Waldsteigen hinauf zum Almbereich, dort auf dem Fahrweg kurz ostwärts, an der Abzweigung
links auf Mark. 2A weiter zur Kreuzwiesenhütte (1909 m, eigene Käserei); Panoramablick auf Peitlerkofel, Plosestock und Sarntaler Alpen. Abstieg wie Aufstieg.
Gehzeit ca. 1.45 h, Höhenmeter, 179 m, 4,7 km. Für Gehgewohnte leicht und problemlos.

Villanders
  • Von der Gasserhütte zum „Totensee“ auf der Villanderer Alm  
Anfahrt von Natz-Schabs über Klausen und Villanders zur Gasserhütte (1744 m - Gaststätte), von da stets der Mark. 6 und der Beschilderung Totenkirchl folgend auf breitem Weg zur Mair-in-Plun-Hütte (Gaststätte) in leicht ansteigender
Almwanderung westwärts zur Pfroder-Alm, mittelsteil zum Totenkirchl (2186 m), hier links ab und der Mark. T folgend fast eben in ca. 10 Min. südwärts zum Totensee (2208 m); ab Gasserhütte gut 1¾ Std. – Abstieg: Vom See zuerst auf markiertem Steiglein etwas steil empor zum Kamm (2350 m), nun scharf links am begrasten Rücken der Mark. folgend hinunter zu einem Bildstock, auf Steig 1 südostwärts über die Hänge hinunter zum Gasteiger Sattel (2057 m), hier links ab der Mark. 7 folgend mäßig absteigend bis eben zurück zur Gasserhütte; ab See 1¾ Std.
Gehzeit ca. 3.30 h, Höhenmeter 600 m, Weglänge 12,8 km. Für Gehgewohnte leicht und problemlos.

Eisacktal
  • „Keschtnweg“ (Kastanienweg)  
Ein einziges Band von Kastanienhainen erstreckt sich vom Kloster Neustift bei Brixen längs der Hänge des Eisacktals bis hin zum Rittner Hochplateau und hinunter in den Bozner Talkessel zur Burg Runkelstein. Der markierte Weg führt durch Mischwälder, Wiesen und Kastanienhaine. Kunst- und Naturdenkmäler entlang des Keschtnweges zeugen von einer jahrhundertealten Kultur. Der Keschtnweg kann auch in Teilabschnitten begangen werden: Anfahrt von Natz-Schabs über Klausen nach Feldthurns zum Schloss Velthurns (856 m). Von dort in südwestlicher Richtung, der Mark. 12 folgend, durch das Dorfzentrum von Feldthurns, vorbei am Laurentius- und am Antoniuskirchl bis zum Radoarhof (850 m). Nach kurzem Aufstieg durch Kastanienhaine und Mischwald zum Ansitz Moar zu Viersch (863 m, Gehzeit 50 Min.) und weiter bis zum Huber in Pardell (775 m). Dort der Mark. 1 folgend Richtung Kloster Säben (740 m). Der Weg führt durch die Anlage um das Kloster und über den Stationenweg in das Künstlerstädtchen Klausen (520 m, Gehzeit 1 Std.).
Gehzeit ca. 2.30 h, Aufstieg 136 m, Abstieg 428 m, Weglänge 6,2 km. Für Gehgewohnte leicht und problemlos.

Villnöß / Zans
  • Rundwanderung am Fuße der Geislerspitzen  
Vom Parkplatz Zanser Alm (1680 m) im hintersten Villnösser Tal über den alten Heuweg Mark. 6 taleinwärts Richtung Tschantschenon, Adolf-Munkel-Weg. Bei der Tschantschenonbrücke Mark. 35 rechts auf den Adolf-Munkel-Weg abbiegen und dem Weg am Fuß der gewaltigen Geislergruppe bis zur Gschnagenhardt- und zur Geisleralm (1996 m) folgen, ab Zanser Alm ca. 2 Std. – Rückweg über die Dusleralm Mark. 36 direkt zum Ausgangspunkt.
Gehzeit ca. 3.30 h, Höhenmeter 320 m, Weglänge 9 km, auch für Familien geeignet.
Behindertengerechter Naturerlebnisweg  
Natur erleben – dazu lädt der Erlebnisweg (3 km) in Zans im Villnösser Tal ein. Man muss nicht einmal gut zu Fuß sein – auch für Kinderwagen und Rollstühle ist der Weg geeignet. An Stationen können sich Naturfreunde über die Natur- und Kulturlandschaft des Naturparks Puez-Geisler informieren.

Latzfons
  • Klausner Hütte, zur höchstgelegenen Wallfahrtskapelle Europas und Latzfonser Kreuz  
Anfahrt von Natz-Schabs über Klausen und Latzfons bis zum Kühhof (1560 m). Von da auf breitem Weg Mark. 1 in teils ebener, teils leicht ansteigender Querung der Hänge durch Wald und Wiesen in westlicher Richtung zur Klausner Hütte 1920 m (1½ Std.). Weiter auf Mark. 1 westwärts hinauf zur Kirche und zum Schutzhaus Latzfonser Kreuz (2311 m); ab Klausner Hütte 1 Std. Abstieg wie Aufstieg 2 Std. Wanderung von der Hütte aus auf die Kassianspitze (2581 m, 1 Std).
Gehzeit ca. 4–5 h, Höhenmeter 750 m, Weglänge 12 km. Für Gehgewohnte leicht und problemlos.

Barbian
  • Rundwanderung Barbianer Wasserfälle - Briol - Dreikirchen  
Neben den 3 alten Kapellen in Dreikirchen bildet der eindrucksvolle Wasserfall von Barbian eine bedeutende Attraktion. Anfahrt von Natz-Schabs über Klausen und Waidbruck nach Barbian (836 m). Vom Barbianer Dorfplatz in südliche Richtung bis zum Haus Urban. Von dort der Beschilderung Wasserfallweg, bis auf die Almstraße folgen. Auf dieser bis zur nächsten Kurve hinauf und dort nach links abzweigen. Nun weiter zum unteren und oberen Wasserfall. Von dort führen die Hinweisschilder Dreikirchen über Kasserol Mark. 34 bis Stangen und der Mark. 27 folgend, weiter bis Briol (1307 m). Für den Abstieg Mark. 4 bis Dreikirchen (1120 m) und danach Mark. 6 bis Feistegg. Nun geht es auf dem Weg mit der Mark. 3 am Wieserhof vorbei zurück nach Barbian.
Gehzeit ca. 4 h, Höhenmeter 560 m, Weglänge 8,6 km,  mittelschwere Wanderung.

Ridnaun / Maiern
  • Durch die Burkhardklamm zur Aglsbodenalm  
Anfahrt von Natz-Schabs über Sterzing und Ridnaun nach Maiern. Ausgehend vom Bergbaumuseum in Maiern, folgt man der Mark. 9, später Mark. 8 dem Hinweisschild Burkhardklamm. Holzbrücken führen zu Aussichtsplattformen mit Ausblicken auf die Ridnauner Bergwelt und in das geheimnisvolle Innere der gewaltigen Schlucht. Der Wegverlauf endet an der Wassersperre am Aglsboden, wo man weiter auf Mark. 9 zur Agelsbodenalm mit gleichnamiger Hütte wandert. Abstieg wie Aufstieg. Möglichkeit zum Weiterwandern zu den Schutzhütten – Grohmannhütte, Teplitzerhütte und Becherhaus.
Gehzeit ca. 2.45 h, Höhenmeter 300 m, Weglänge 6,8 km, leicht

Sterzing / Stange
  • Gilfenklamm am Eingang des Ratschingstales  
Weltweit einzige Klamm, die durch reinsten weißen Marmor führt. Durch Verwitterung ist er an der Oberfläche meist dunkel oder grün schimmernd. Ausgangspunkt: Stange - Geöffnet: Anfang Mai bis Ende Oktober - kostenpflichtig.
Gehzeit ca. 1 h, Höhenmeter 175 m, leicht

Terenten
  • Tiefrastensee  
Anfahrt von Natz-Schabs über Vintl nach Terenten im Pustertal bis zum Parkplatz (1425 m) im Winnebachtal. Nun zu Fuß auf dem Güterweg Mark. 23 mäßig ansteigend zur Astnerbergalm (1630 m) und weiter auf Fußweg stets Mark. 23 über schütter bewaldete Hänge empor zum Tiefrastenhüttl (Hirtenhütte), nun mäßig ansteigend durch ein kleines Hochtal und dann wieder steiler ansteigend hinauf zum Tiefrastensee (2312 m) mit gleichnamiger Berghütte; ab Parkplatz 2½ Std. Abstieg wie Aufstieg.
Wanderziele von der Hütte aus: Hochgrubspitze (2809 m), ca. 1½ Std. Kempspitz (2704 m), 1 Std. Eidechsspitze (2738 m), ca. 2 Std.
Gehzeit ca. 4.30 h, Höhenmeter 887 m, Weglänge 10 km, leichter Bergweg.

Gröden / Sellajoch
  • Langkofelumrundung  
Anfahrt durch das Grödner Tal zum Sellajoch. Vom Sellajochhaus (2178 m) geht die Gondelbahn hinauf zur Langkofelscharte (2685 m). Von dort geht es auf steilem, felsigem Steig Mark. 525 abwärts bis zur Langkofelhütte (2253 m). Nun geht es rechts weiter auf Mark. 526 steile Grashänge querend und zuletzt ansteigend zum Ciaulongsattel (2123 m) und weiter zur Emilio-Comici-Hütte (2155 m). Dann geht es unter der Langkofel-Ostwand zur „Steinernen Stadt“ und zurück zum Sellajochhaus.
Gehzeit ca. 4 h, Höhenmter 660 m, Weglänge 10 km, mittelschwere Wanderung.
Tourismusverein Natz-Schabs - Natz, Oberbrunnergasse 1 - Haus Hansengut, I-39040 Natz-Schabs (BZ), Südtirol
Tel. +39 0472 415020 Fax +39 0472 415122 [email protected]
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